23. Juni
Heute hiess es Ciao Kuta und los ging es mit dem Hotel Bus nach Ubud. 1,5 spaeter, die ich natuerlich wieder mit schlafen verbracht habe, lies uns der Fahrer bei den Sania Cottages raus. DIe hatten aber nur noch Zimmer fuer 250.000, was eindeutig zu viel ist. Dafuer gleich gegenueber fuendig geworden im Gandra Guesthouse. Der Verwalter hat uns erstmal zwei Kannen Tee gemacht, waehrend wir uns fuer eine Tour entschieden haben.
Anschliessend habe ich noch den Monkey Garden besucht. Dabei handelt es sich um einen grossen Garten in ein Tempel und sogar ein Friedhof liege und obendrauf laufen die Affen noch frei herum. Uebrigens konnte ich mal wieder sehen, dass sich die Aussage „reize keine Tiere“ bewahrheitet hat. Das konnten naemlich die Kinder von einem Amerikaner sehen. Der wollte der coole Dad sein und reizte einen Affen, der dann spaeter eines seiner Kinder anfiel… ich wueder mal sagen ein klassicher Fall von „Danke Papa“.
Den Abend haben wir mit einem typisch balinesischen Essen ausklingen lassen. Man kann nicht sagen, was fuer ein Gegensatz Ubud zu Kuta bildet! Die Nacht hab ich festgestellt wie nervig schwaebisch sein kann. vor allem wenn das schwaebelnde Maedel quasi direkt vor dem eigenen Fenster steht und mitten in der Nacht ins Laendle telefoniert. Ich wies sie in meiner freundlichen Art darauf hin, doch woanders zu telefonieren.




















