28. Juni
Was eine Nacht. Matrazen fuer die Deckschlaefer war noch geschoent ausgedrueckt. Der Wind an Deck war uebrigens auch nicht uebel. Die Nacht viel uebrigens fuer zwei Stunden der Motor aus und das schaukel war auch nicht von schlechten Eltern. Alles egal denn Nacht Nummer 1 ist rum. Noch drei weitere werden folgen. Am morgen ging es einen kleinen Berg hoch. Oben angekommen hatte man eionen guten Blick auf die Bucht und einen Salzsee, zu dem es dann spaeter auch weiterging und schon hiess es auch schon „Ciao Satonda“ und es folgte eine sechs stuendige Schaukelfahrt um Sumbawa herum. Der Zeitvertreib auf so einem Boot ist recht einfach:
- man schaut aufs Meer
- man liest
- man unterhaelt sich mit anderen
- man sonnt sich
Abends wurde nochmal angelegt, an einem Strand voller Muell. Den Landgang machte man mit, weil man da festen Boden unter den Fuessen hatte. Uebrigens auf der Fahrt hierher hab ich mehrmals Delphine gesehen. Die ganzen Dokumentarfilme sind nichts dagegen wenn ein Delphin aus dem Wasser in 3m Entfernung auftaucht bzw neben dem Schiff herschwimmt. Heute gab es den ersten Verlust auf meiner Asienreise, meine Sonnenkappe ist mir ins Wasser gefallen. Heute Nacht wird erstmal die schwarze Matte weggelassen und direkt auf dem Kunstsand geschlafen.







