25-26 Juli
Nach einer 14stuendigen Busfahrt war mein Zeitgefuel total kaputt als ich in Kuching ankam und gleich die erste Herausforderung: „wo ist die Bushaltestelle fuer den CityBus“
Nachdem ich die souveraen gemeistert hatte und in der Stadt war kam die Frage auf wie komme ich von hier zu meinem Hostel, vor allem wenn die Leute hier sagen das sind 15min zu Fuss, sie einen Stadtplan nicht lesen koennen und dann auch noch sagen es gibt mehrere „Tabuan Streets“. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um die Angestellten der Busgesellschaft, nachdem ich mir dann ein Museum ausgesucht habe, dass in der naehe von meinem Hostel liegt kann ich folgendes sagen.
Das Hostel lag gerade mal 5min zu Fuss entfernt, also niemals asiatischen Laengen und Zeitangaben glauben schenken!
Somit ging es erstmal daran die Stadt zu erkunden und Kuching ist recht klein alles ist in fuenf Minuten zu FUss zu erreichen. Ueberall wimmelt es von Katzenstatuen, was auch nicht verwunderlich ist, denn schliesslich ist das die Katzenstadt. Am Abend war ich mir einen John Woo Film ansehen „Red Cliff“, man sollte denkend der waere in englisch……..klarer Irrtum Chinesisch mit malayischen und englischen Untertiteln die manchmal so schnell uebers Bild huschten, dass ich glaubte ich haette eine Leseschwaeche. Anschliessend einer Gruppe Italiener den Weg gewiesen. Kuching hat an all seinen Sehenswuerdigkeiten Halogenstrahler angebracht, nur leuchten davon gerade mal 1% in der Nacht somit war die naechtliche Fotosafari am ersten recht schnell zu ende. Als ich Nachts auf der Suche nach einem lokal war, dass nicht um 23Uhr schon zu hat, hab ich die italiener von vorhin nochmal getroffen. Der Abend endete mehrer Stunden und Bier spaeter. War sehr schoen mehrer Stunden italienisch wieder reden zu koennen.
Am naechsten morgen stand mal wieder der Gang zu Post an, gefolgt vom Besuch des Katzenmuseums. Dort kann man alles bewunder das jemals geschaffen wurde und mit Katzen zu tun hat. Ansonsten verlief der Versuch im Sande sich das Fort Margerita anzusehen. Ich hab wohl die falsche Faehrehaltestelle genommen und weitere Erkundungstriebe sind dann der Demotivation zum Opfer gefallen.
Schliesslich brauch ich ja meine Energien noch fuer den morgigen Besuch im Bako Nationalpark






















Verfasst von Marco