On the fly again

August 20, 2008

heute geht es um 16.40 mit AirAsia, wem sonst, nach Bangkok. Da handelt es sich um meinen letzten AirAsia Flug auf dieser Reise. Das ist mittlweile mein 7ter Flug mit AirAsia auf dieser Reise.
Wieviel Fluege in 3Moanten muss man mit denen machen um Vielfliegerrabatt zu bekommen? :D

Ich werde erstmal ein paar Tage in Bangkok bleiben und mich dann Richtung Ko Tao, Ko Phangan aufmachen um dort meine Reise am Strand ausklingen zu lassen.

Von daher ciao Dollar und Riel und der Thai Baht kann kommen :)


Phnom Penh Tag 2

August 20, 2008

19. Aug

Heute standen die unschoenen Dinge Phnom Penhs an der Reihe. Zuerst hab ich mich von einem TukTuk Fahrer zu einer Shooting Range fahren lassen. Ja man kann hier in Kambodscha so ziemlich mit jeder Waffe auf etwas schiessen. Nachdem ich 2 Fotos gemacht habe hat mich der Kerl gefragt womit ich denn nun schiessen will und ich solle auch keine weiteren Fotos machen. Da ich kein Interesse hatte und einen eleganten Ausweg gesucht habe fragte ich nach wieviel es denn kosen wuerde mit einem Raketenwerfer auf eine Kuh zu schiessen. Darauf bekam ich als ernstgemeinte Antwort 500$. Da ich weder 500$ noch mit irgendwas schiessen wollte, fing ich an dreist zu sein. Ich schlug ihm 100$ Dollar fuer den Schuss vor. Er winkte ab. Darauf meinte ich „okay than no money bye“. Bei gehen fiel der Preis dann sogar auf 250$.

Ich frag mich ernsthaft wie krank man sein muss in so einem Land Geld auf einer Shooting Range zu verballern? Vor allem hab ich da dieselben Personen gesehen, die mit mir im Bus sassen und bei den Zwischenstops mit den Kindern um 0,5$ gefeilscht haben aber hier anstandslos ihr Geld dafuer hinblattern, dass sie mit Muniton auf eine Zielscheibe ballern koennen. Ehe ich hier 40$ zahle, kaufe ich lieber bei einem Minenopfer mehrer Buecher!

Anschliessend ging es in die Killing Fields. Von weitem sieht man die Stupa und wenn man sich ihr naehert erkennt man, dass sie bis oben hin mit Schaedeln gefuellt ist. Bei vielen dieser ueber 7000 Schaedeln erkennt man, dass die Opfer zu Tode gepruegelt wurden um kostbare Munition zu sparen. Ich bin wirklich kein zartbeseiteter Mensch aber hier verspuerte ich echt ein Gefuehl der Flaeue im Magen.

Danach ging es ins Tuol Sleng Genocide Museum oder auch S21 wie es zur Zeit der Rothen Khmer genannt wurde. Hierbei handelt es sich um eine ehemalige Schule die zu einem Folterkomplex umfunktioniert wurde. Dort gab es einen tiefen Einblick in die Greuel die hier stattfanden gepaart mit der Geschichte der Jahre 1975-1979.

Spaeter habe ich mir dann noch den Film Killing Fields angesehen, und der hat irgendwie alle Eindruecke nochmal hervorgeholt die ich den Tag ueber wahrgenommen habe. Danach brauchte ich erstmal einen Drink auf dem Weg zu ner Bar hat mich ein Buecherverkaufendes Maedchen angesprochen. Sie:Kauf ein paar Buecher“. Ich: Ich hab schon. Sie: Dann kauf ein paar Postkarte. Ich: Ich hab schon welche geschickt. Sie: Dann kauf ein paar Armbaender fuer deine Frau/Freundin. Ich: Ich hab keine Frau und Freundin. Darauf antwortet Sie: Dann kaufe mich!

Da war ich sprachlos gewesen, das ist nach dem Tempel von Angkor das zweite mal das ich so einen Satz zu hoeren bekomme. Die meinte die Aussage ernst, so wie sie mich angeschaut hat. Nach dem Erlebnis war ich definitv reif fuer ein paar Drinks und bin dann mit nem TukTuk wieder ins Guesthouse gefahren. Wenigstens wollte der TukTuk-Fahrer mich nicht zu einem Massagesalon oer sonstiges fahren


Phnom Penh Tag 1

August 20, 2008

18. Aug

Heute stand ein wenig Sightseeing und durch die Strassen wandern auf dem Programm. Was soll man sagen, Phnom Penh ist wirklich die Stadt der Gegensaetze. Es gibt das Nationalmuseum mit den alten Skulpturen der Angkorianer. Den Koenigspalast mit der Silberpagode, deren Fussboden aus 5000 Silberkacheln besteht und einem goldenen Buddha in der Mitte beherbergt und der nebenbei der Sitz vom Koenig von Kambodscha ist.

Dem gegenuebersteht, dass dieses Land keine Sozialsystem hat, gerade mal 200m vom Koenigspalast, Obdachlose und Bettler nachts auf den Strassen schlafen. Wie man an den Bildern sehen kann wechselt sich das Stadtbild in Phnom Penh immer wieder ab von arm-verfallen zu wohlhabend- gut in stand gehalten. Nachts wird man hier alles 20m angesprochen ob man nicht Dope/Ganja oder ne Frau haben will.


Fahrt nach Phnom Penh

August 20, 2008

17. Aug

So heute um 12.30Uhr sollte es mit dem Bus nach Phnom Penh gehen. Ich sollte um 12 Uhr abgeholt werden vom Busunternehmen. Es war 12.10….12.20…dann hab ich das Unternehmen mal vom Guesthouse anrufen lassen und ja richtig, da war noch jemand.

Kurze Zeit spaeter wurde ich dann abgeholt und ich hab diesen Bus gesehen und dachte mir…ne damit fahren wir jetzt nicht 6 Stunden umher. Zum Glueck handelte es sich nur um den Zubringerbus und die Fahrt fand in einem normalen etwas unkomfortablen Bus statt.

Zwischendrinne gab es die obligatorischen Zwischenstops bei den Strassenrestaurants, wo einem eine Horde an Kleinkindern entgegen kommt und einem Stickyrice oder Pineapple verkaufen will.

Man glaubt es kaum aber nach 6Stunden fahrt waren wir im an Central Market in Phnom Penh angekommen. Dort wartete dann die Hore an TukTuk fahren auf uns die sich wie die Heuschrecken auf uns stuerzten.

Nachdem auch diese Situation gemeistert war bin ich im Guesthouse Royal gelandet. Das liegt recht zentral und zum Flussufer sind es gerade mal 5min zu Fuss.