Das was ich nach meinem Asientrip vergessen bzw immer vor mir hergeschoben habe hole ich jetzt mal nach.
So heute hab ich meinen zweiten Arbeitstag in Deutschland wieder. Zuersteinmal könnten die Unterschiede nicht größer sein, in den USA sind alle Frauen in kurzen Röcken und HighHeels rumgerannt und kaum bin ich in Deutschland seh ich überall nur Ballerinas und Leggins, aus 30+ Grad und Sonnenschein ist hier 20Grad und Regen, bewölkt geworden.
Ein paar Eckdaten:
- Zeitraum 18tage
- Anzahl der verschiedenen Flughäfen in der Zeit: 5
- Anzahl der Flüge: 4
- Längster “Fussmarsch”: 9,3 Meilen am 1ten Tag in New York
- 2 Greyhound Busfahrten über 3 Bundesstaaten + 445 Meilen und 4 Bundesstaaten und 400Meilen
- 1 Zugfahrt über 6 Bundesstaaten über ca 600 Meilen
Alles was man die USA so sagt sowohl im positiven als auch im negativen konnte ich an den Orten an denen ich war feststellen aber um es wirklich realisieren zu können muss man es mit eigenen Augen sehen.
Jetzt wo ich wieder hier in Aachen bin kann ich nun sagen, das die USA definitv eine bzw mehrere Reisen wert sind, allerdings war ich während der gesamten Zeit doch eher Tourist, 18 Tage ist irgendwie zu kurz um den mentalen Status des Reisenden – “Traveller” zu erreichen.